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2. Tag
Am Morgen nach ausreichendem Frühstück begann unsere Tour. Dies sollte die anstrengendste sein. Nach einem mühsamen Anstieg von ca. 900 Höhenmetern überquerten wir endlich den Bentarte-Pass und dann die französisch-spanische Grenze. Der Abstieg ging durch schöne Laubwälder und endete in Roncesvalles. Unser Rucksackgepäck von 12 Kilo trugen wir immer mit uns. Wir schafften das alle gut. Unterwegs trafen wir viele Pilger aus verschiedenen Nationen, alles sehr freundliche Menschen und man hielt da und dort ein Schwätzchen, man tauschte sich eben immer gegenseitig mit Informationen aus. Mit etwas Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch kamen wir ganz gut zurecht. Nach dieser anstrengenden Tour beschlossen wir kein Refugio mehr aufzusuchen, sondern ein Hotel, welches uns an einen Mexiko Urlaub erinnerte. Es war kein Problem eine schöne Übernachtung zu finden. Abendessen bestellten wir Menü, das war sehr reichhaltig und wir hatten die Getränke inklusiv. Diese Nacht schliefen wir alle sehr gut, was bei so anstrengenden Reisen ja nicht immer der Fall ist. (Wanderstrecke ca 27km)
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